Besonderheiten Profilunterricht mit selbst entwickelten Lernbereichen
Schulprofil Angabe der Schule: „Das Pestalozzi Gymnasium als soziale Leistungsschule sieht seinen Auftrag in der Bildung und Erziehung im Sinne Pestalozzis: Entfaltung der intellektuellen Kräfte - Kräfte des Kopfes, der physischen Kräfte - Kräfte der Hand, der sittlichen Kräfte - Kräfte des Herzens - diese sollten die anderen regieren.”
Programme zur Suchtprävention Auf dem Weg zur rauchfreien Schule. Be Smart - Don't Start. Einsatz von Suchtmultiplikatoren. Suchtprävention (z.B. Verhaltenssüchte, legale und illegale Drogen). Suchtpräventionsveranstaltungen Kl.5-10 durch AIDS-Hilfe Westsachsen e.V. und Polizeidirektion Plauen. Teilnahme am Wettbewerb Be smart,don t start der Jgst. 6-8. Zusammenarbeit mit dem LRA Vogtlandkreis (Suchtpräventionswoche).
Tutoren keine Angaben
Mediationsprogramme keine Angaben
Programm zur gesunden Ernährung Entwicklung eines altersadaptierten Ernährungskonzepts. Ernährungsbildung/Ernährungserziehung (z.B. Esskultur, Essstörungen). Familien- und Sexualerziehung (z.B. Aids, Gender mainstreaming, Gewalt in der Familie). Gesunderhaltung des Bewegungsapparates und dessen Training. Impfschutz und Schutz vor Erkältungskrankheiten. Lehrergesundheit (z.B. Zeitmanagement, Stressbewältigung). Schulklima (z.B. Kompetenzentwicklung/Stressbewältigung, Konfliktbewältigung, Schulgestaltung). Sport- und Bewegungsförderung. Tipps zur gesunden Ernährung..
Hilfe bei der Berufsorientierung
Programme Schwerpunkte der Konzeption zur Studien- und Berufsorientierung: Studien-und Berufsberatung wird als kontinuierlich begleitender Prozess verstanden. Die örtlichen Arbeitgeber werden stärker bei der Studien- und Berufsorientierung einbezogen (z.B. Projekttage und Projektunterricht). Jahrgangsstufen 9 und 11. Es werden kontinuierlich individuelle Gepräche durch den Beratungslehrer zur Studien- und Berufswahl mit den Schülern geführt. Die Schüler werden aufgefordert, die Tage der offenen Tür an den Hochschulen und Universitäten zu nutzen. Vertraut machen der Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 mit grundlegenden Richtlinien der Studien- und Berufswahl. Vorstellung der Sekundärliteratur. Erste Einblicke in das System der Studien- und Berufswahl werden wie folgt organisiert: Jahrgangsstufe 11: Gruppengespräch zur Studien- und Berufswahl durch den Berufsberater der Agentur für Arbeit, Elternabend. Jahrgangsstufe 12: Einzelgespräche (einmal pro Monat Sprechstunde), diese Maßnahmen erfolgen in Zusammenarbeit mit Frau Meinhardt von der Agentur für Arbeit, Zusammenarbeit mit Frau Dorle Haß (Sozialpädagogin). Ozean Projekt (Eigeninitiativprojekt Jahrgangsstufen 9 und 10),
Unterstützung der Schüler bei der Suche nach Praktika ja
Bewerbungstrainings ja
Zusammenarbeit mit Unternehmen bei der Berufsorientierung ja
Zusammenarbeit mit Hochschulen bei der Berufsorientierung nein
Eigene/r Schulpsychologe/in ja
Integration von Schülern mit Migrationshintergrund
Schüler mit Migrationshintergrund 20 Prozent Prozent
Programme zur Integration und Förderung von Schülern mit Migrationshintergrund keine Angaben
Austauschprogramme Russland, Tschechien
Schulpartnerschaften keine Angaben
Wettbewerbe keine Angaben
Tagesausflüge pro Schüler im Jahr (Durchschnitt) vier
Klassenfahrten pro Schüler in der Schullaufbahn (Durchschnitt) sieben
Zusammenarbeit mit externen Partnern ja
Fundraising ja
Maßnahmen zur Verbesserung des Engagements keine Angaben
Besonderheiten Profilunterricht mit selbst entwickelten Lernbereichen
Baujahr des Schulgebäudes 1930
Schulprofil Angabe der Schule: „Das Pestalozzi Gymnasium als soziale Leistungsschule sieht seinen Auftrag in der Bildung und Erziehung im Sinne Pestalozzis: Entfaltung der intellektuellen Kräfte - Kräfte des Kopfes, der physischen Kräfte - Kräfte der Hand, der sittlichen Kräfte - Kräfte des Herzens - diese sollten die anderen regieren.”
Programme zur Suchtprävention Auf dem Weg zur rauchfreien Schule. Be Smart - Don't Start. Einsatz von Suchtmultiplikatoren. Suchtprävention (z.B. Verhaltenssüchte, legale und illegale Drogen). Suchtpräventionsveranstaltungen Kl.5-10 durch AIDS-Hilfe Westsachsen e.V. und Polizeidirektion Plauen. Teilnahme am Wettbewerb Be smart,don t start der Jgst. 6-8. Zusammenarbeit mit dem LRA Vogtlandkreis (Suchtpräventionswoche).
Tutoren keine Angaben
Mediationsprogramme keine Angaben
Programm zur gesunden Ernährung Entwicklung eines altersadaptierten Ernährungskonzepts. Ernährungsbildung/Ernährungserziehung (z.B. Esskultur, Essstörungen). Familien- und Sexualerziehung (z.B. Aids, Gender mainstreaming, Gewalt in der Familie). Gesunderhaltung des Bewegungsapparates und dessen Training. Impfschutz und Schutz vor Erkältungskrankheiten. Lehrergesundheit (z.B. Zeitmanagement, Stressbewältigung). Schulklima (z.B. Kompetenzentwicklung/Stressbewältigung, Konfliktbewältigung, Schulgestaltung). Sport- und Bewegungsförderung. Tipps zur gesunden Ernährung..
Hilfe bei der Berufsorientierung
Programme Schwerpunkte der Konzeption zur Studien- und Berufsorientierung: Studien-und Berufsberatung wird als kontinuierlich begleitender Prozess verstanden. Die örtlichen Arbeitgeber werden stärker bei der Studien- und Berufsorientierung einbezogen (z.B. Projekttage und Projektunterricht). Jahrgangsstufen 9 und 11. Es werden kontinuierlich individuelle Gepräche durch den Beratungslehrer zur Studien- und Berufswahl mit den Schülern geführt. Die Schüler werden aufgefordert, die Tage der offenen Tür an den Hochschulen und Universitäten zu nutzen. Vertraut machen der Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 mit grundlegenden Richtlinien der Studien- und Berufswahl. Vorstellung der Sekundärliteratur. Erste Einblicke in das System der Studien- und Berufswahl werden wie folgt organisiert: Jahrgangsstufe 11: Gruppengespräch zur Studien- und Berufswahl durch den Berufsberater der Agentur für Arbeit, Elternabend. Jahrgangsstufe 12: Einzelgespräche (einmal pro Monat Sprechstunde), diese Maßnahmen erfolgen in Zusammenarbeit mit Frau Meinhardt von der Agentur für Arbeit, Zusammenarbeit mit Frau Dorle Haß (Sozialpädagogin). Ozean Projekt (Eigeninitiativprojekt Jahrgangsstufen 9 und 10),
Unterstützung der Schüler bei der Suche nach Praktika ja
Bewerbungstrainings ja
Zusammenarbeit mit Unternehmen bei der Berufsorientierung ja
Zusammenarbeit mit Hochschulen bei der Berufsorientierung nein
Eigene/r Schulpsychologe/in ja
Integration von Schülern mit Migrationshintergrund
Schüler mit Migrationshintergrund 20 Prozent
Programme zur Integration und Förderung von Schülern mit Migrationshintergrund keine Angaben
Austauschprogramme Russland, Tschechien
Schulpartnerschaften keine Angaben
Wettbewerbe keine Angaben
Tagesausflüge pro Schüler im Jahr (Durchschnitt) vier
Klassenfahrten pro Schüler in der Schullaufbahn (Durchschnitt) sieben
Zusammenarbeit mit externen Partnern ja
Fundraising ja
Maßnahmen zur Verbesserung des Engagements keine Angaben