Besonderheiten Die Fritz Reuter-Schule, die 1895 gegründet wurde, ist die traditionsreichste Schule der Stadt Neubrandenburg. Heute verfügt die rekonstruierte Schule über moderne Fach- und Unterrichtsräume, eine schöne Aula, ein Schulmuseum und eine Außenstelle im Dükerweg. Der Freundeskreis unterstützt die Entwicklung der Schule. Die Einrichtung bietet über 50 Kurse im Wahlpflichtunterricht an.
Schulprofil Angabe der Schule: „Unsere Schule möchte für alle Schüler solche Lernbedingungen schaffen, dass jeder Schüler entsprechend seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten seinen Schulabschluss erreicht.”
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Schulentwicklung Erprobung neuer Organisationsformen des Unterrichts für lernschwache und für lernbeeinträchtigte Schüler im Sekundarbereich I, produktives Lernen ab der Klassenstufe 8 zum Erwerb der Berufsschulreife
Eltern-Mitgestaltung ja
Schüler-Mitgestaltung ja
Erscheinungsweise Schülerzeitung keine Angaben
Maßnahmen zur Verbesserung der schulinternen Organisation keine Angaben
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Religions- und Ersatzunterricht Evangelische Religion, Philosophieren mit Kindern
Unterricht
Individualisierende Lehr- und Lernmethoden häufig
Fächerübergreifender Unterricht gelegentlich
Klassenübergreifender Unterricht gelegentlich
Jahrgangsstufenübergreifender Unterricht selten
Besondere Lehr- und Lernmethoden Förderung von leistungsstarken Schülern in Klasse 5-6 (Vorbereitung Wechsel zum Gymnasium), Förderung von leistungsschwachen Schülern in Klasse 5-10, Methodentraining, Gruppenarbeit, projektorientierter Unterricht
Individuelle Förderung außerhalb des regulären Unterrichts ja
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Programme zur Gewaltprävention Schulung von Schlichtergruppen mit der Schulsozialarbeiterin, Projektarbeit zu verschiedenen Themen in Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen der Stadt.
Programme zur Suchtprävention Projektarbeit in Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen der Stadt, Behandlung dieser Thematik im Unterricht (fachübergreifend).
Tutoren keine Angaben
Mediationsprogramme keine Angaben
Programm zur gesunden Ernährung keine Angaben
Hilfe bei der Berufsorientierung
Programme Klassenstufen 8 bis 10: jedes Schuljahr ein 14-tägiges Praktikum in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen, Berufsorientierung als Bestandteil des Unterrichts in Arbeit-Wirtschaft-Technik.
Unterstützung der Schüler bei der Suche nach Praktika ja
Bewerbungstrainings ja
Zusammenarbeit mit Unternehmen bei der Berufsorientierung ja
Zusammenarbeit mit Hochschulen bei der Berufsorientierung nein
Eigene/r Schulpsychologe/in ja
Integration von Schülern mit Migrationshintergrund
Schüler mit Migrationshintergrund etwa 8 Prozent Prozent
Programme zur Integration und Förderung von Schülern mit Migrationshintergrund Deutschkurs
Austauschprogramme keine Angaben
Schulpartnerschaften keine Angaben
Wettbewerbe keine Angaben
Tagesausflüge pro Schüler im Jahr (Durchschnitt) fünf
Klassenfahrten pro Schüler in der Schullaufbahn (Durchschnitt) zwei
Zusammenarbeit mit externen Partnern ja
Fundraising nein
Maßnahmen zur Verbesserung des Engagements keine Angaben
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Besonderheiten Die Fritz Reuter-Schule, die 1895 gegründet wurde, ist die traditionsreichste Schule der Stadt Neubrandenburg. Heute verfügt die rekonstruierte Schule über moderne Fach- und Unterrichtsräume, eine schöne Aula, ein Schulmuseum und eine Außenstelle im Dükerweg. Der Freundeskreis unterstützt die Entwicklung der Schule. Die Einrichtung bietet über 50 Kurse im Wahlpflichtunterricht an.
Baujahr des Schulgebäudes 1. Gebäude: Ende 19.Jahrhundert/2. Gebäude: 1988
Schulprofil Angabe der Schule: „Unsere Schule möchte für alle Schüler solche Lernbedingungen schaffen, dass jeder Schüler entsprechend seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten seinen Schulabschluss erreicht.”
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Eltern-Mitgestaltung ja
Schüler-Mitgestaltung ja
Erscheinungsweise Schülerzeitung keine Angaben
Maßnahmen zur Verbesserung der schulinternen Organisation keine Angaben
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Religions- und Ersatzunterricht Evangelische Religion, Philosophieren mit Kindern
Unterricht
Individualisierende Lehr- und Lernmethoden häufig
Fächerübergreifender Unterricht gelegentlich
Klassenübergreifender Unterricht gelegentlich
Jahrgangsstufenübergreifender Unterricht selten
Besondere Lehr- und Lernmethoden Förderung von leistungsstarken Schülern in Klasse 5-6 (Vorbereitung Wechsel zum Gymnasium), Förderung von leistungsschwachen Schülern in Klasse 5-10, Methodentraining, Gruppenarbeit, projektorientierter Unterricht
Individuelle Förderung außerhalb des regulären Unterrichts ja
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Programme zur Gewaltprävention Schulung von Schlichtergruppen mit der Schulsozialarbeiterin, Projektarbeit zu verschiedenen Themen in Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen der Stadt.
Programme zur Suchtprävention Projektarbeit in Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen der Stadt, Behandlung dieser Thematik im Unterricht (fachübergreifend).
Tutoren keine Angaben
Mediationsprogramme keine Angaben
Programm zur gesunden Ernährung keine Angaben
Hilfe bei der Berufsorientierung
Programme Klassenstufen 8 bis 10: jedes Schuljahr ein 14-tägiges Praktikum in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen, Berufsorientierung als Bestandteil des Unterrichts in Arbeit-Wirtschaft-Technik.
Unterstützung der Schüler bei der Suche nach Praktika ja
Bewerbungstrainings ja
Zusammenarbeit mit Unternehmen bei der Berufsorientierung ja
Zusammenarbeit mit Hochschulen bei der Berufsorientierung nein
Eigene/r Schulpsychologe/in ja
Integration von Schülern mit Migrationshintergrund
Schüler mit Migrationshintergrund etwa 8 Prozent
Programme zur Integration und Förderung von Schülern mit Migrationshintergrund Deutschkurs
Austauschprogramme keine Angaben
Schulpartnerschaften keine Angaben
Wettbewerbe keine Angaben
Tagesausflüge pro Schüler im Jahr (Durchschnitt) fünf
Klassenfahrten pro Schüler in der Schullaufbahn (Durchschnitt) zwei
Zusammenarbeit mit externen Partnern ja
Fundraising nein
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