Besonderheiten langjähriges Kooperationsprojekt mit Airbus – ein viertel der Auszubildenden kommt von dieser Schule
Schulprofil Angabe der Schule: „Unsere Schule ist ein Ort der Wissensvermittlung und ein Lebensraum, in dem jeder sein Leistungsvolumen ausschöpfen und sich wohlfühlen soll.”
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Programme zur Gewaltprävention Schulvertrag, Anti-Mobbing-Konvention und Präventionskonzept als Grundlage, z. B. Einsatz von Konfliktlotsen und Mediation, Kooperation mit dem Präventionsrat der Stadt, Seminare zum Thema sexuelle Gewalt in Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt sowie durch Theateraufführungen.
Programme zur Suchtprävention Unterricht durch den Präventionsbeauftragten der Polizei zu den Themen Alkohol, Rauchen in Klassen 6-8, ganztägige Seminare mit der Drogenberatungsstelle „Rose 12“ in Klasse 9, Vorträge von Richtern des „Bundes gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ vor den 10. Klassen.
Tutoren keine Angaben
Mediationsprogramme Ausbidung von Konfliktlotsen und Einsatz im Schulleben.
Programm zur gesunden Ernährung ja
Hilfe bei der Berufsorientierung
Programme Durch 15-jährige Partnerschaft mit Airbus umfangreiches Konzept mit Besuchen der 8. und 9. Klassen, gemischten Projektgruppen mit Auszubildenden und Schülern, Werksbesuchen in Nordenham und Hamburg, Auslandsprojekte, Informationsveranstaltungen mit Eltern, Bewerbungsseminar mit Personaltrainer, Betriebspraktikum, Eintägige Minipraktika zum exemplarischen Kennenlernen der beruflichen Anforderungen, Besuch einer Berufsfindungsmesse, Berufsorientierender Arbeitstag, Besuch des Berufsinformationszentrum (BIZ)-Mobils der Agentur für Arbeit, Berufchancentest zur Feststellung der persönlichen Stärken und Schwächen, Berufsinformationsveranstaltung mit dem Rotary-Club.
Unterstützung der Schüler bei der Suche nach Praktika ja
Bewerbungstrainings ja
Zusammenarbeit mit Unternehmen bei der Berufsorientierung ja
Zusammenarbeit mit Hochschulen bei der Berufsorientierung nein
Eigene/r Schulpsychologe/in ja
Integration von Schülern mit Migrationshintergrund
Schüler mit Migrationshintergrund etwa 15 Prozent Prozent
Programme zur Integration und Förderung von Schülern mit Migrationshintergrund keine Angaben
Austauschprogramme Polen
Schulpartnerschaften keine Angaben
Wettbewerbe keine Angaben
Tagesausflüge pro Schüler im Jahr (Durchschnitt) zwei bis drei Ausflüge mit Bildungscharakter
Klassenfahrten pro Schüler in der Schullaufbahn (Durchschnitt) vier
Zusammenarbeit mit externen Partnern ja
Fundraising ja
Maßnahmen zur Verbesserung des Engagements Schüler werden seit Jahren motivert, sich zu engagieren – nicht nur durch die Übernahme von Ämtern in der Klasse, sondern auch z.B. als Betreuungsschüler für jüngere Schüler, in der Hausaufgabenbetreuung, in der Nachhilfe, als Betreuer für Kurse in Word, Excel und Computertastschreiben, als Betreuer für Computerkurse mit Senioren, Internet-Café-Dienst, Cafeteria-Dienst, PC-Wartungsgruppe, in der Schülerbücherei. Die Übernahme von Aufgaben im Rahmen des Schullebens wird im Zeugnis in der Bewertung für das Sozialverhalten berücksichtigt und unter Bemerkungen festgehalten. Grundsatz in der Schule: Jeder Schüler soll mindestens einen „Job“ übernehmen.
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Trägerschaft öffentlich: Landkreis, Region Hannover
Schulgeld nein
Mögliche Abschlüsse mittlere Reife
Besonderheiten langjähriges Kooperationsprojekt mit Airbus – ein viertel der Auszubildenden kommt von dieser Schule
Baujahr des Schulgebäudes 1962
Schulprofil Angabe der Schule: „Unsere Schule ist ein Ort der Wissensvermittlung und ein Lebensraum, in dem jeder sein Leistungsvolumen ausschöpfen und sich wohlfühlen soll.”
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Programme zur Gewaltprävention Schulvertrag, Anti-Mobbing-Konvention und Präventionskonzept als Grundlage, z. B. Einsatz von Konfliktlotsen und Mediation, Kooperation mit dem Präventionsrat der Stadt, Seminare zum Thema sexuelle Gewalt in Kooperation mit der Arbeiterwohlfahrt sowie durch Theateraufführungen.
Programme zur Suchtprävention Unterricht durch den Präventionsbeauftragten der Polizei zu den Themen Alkohol, Rauchen in Klassen 6-8, ganztägige Seminare mit der Drogenberatungsstelle „Rose 12“ in Klasse 9, Vorträge von Richtern des „Bundes gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“ vor den 10. Klassen.
Tutoren keine Angaben
Mediationsprogramme Ausbidung von Konfliktlotsen und Einsatz im Schulleben.
Programm zur gesunden Ernährung ja
Hilfe bei der Berufsorientierung
Programme Durch 15-jährige Partnerschaft mit Airbus umfangreiches Konzept mit Besuchen der 8. und 9. Klassen, gemischten Projektgruppen mit Auszubildenden und Schülern, Werksbesuchen in Nordenham und Hamburg, Auslandsprojekte, Informationsveranstaltungen mit Eltern, Bewerbungsseminar mit Personaltrainer, Betriebspraktikum, Eintägige Minipraktika zum exemplarischen Kennenlernen der beruflichen Anforderungen, Besuch einer Berufsfindungsmesse, Berufsorientierender Arbeitstag, Besuch des Berufsinformationszentrum (BIZ)-Mobils der Agentur für Arbeit, Berufchancentest zur Feststellung der persönlichen Stärken und Schwächen, Berufsinformationsveranstaltung mit dem Rotary-Club.
Unterstützung der Schüler bei der Suche nach Praktika ja
Bewerbungstrainings ja
Zusammenarbeit mit Unternehmen bei der Berufsorientierung ja
Zusammenarbeit mit Hochschulen bei der Berufsorientierung nein
Eigene/r Schulpsychologe/in ja
Integration von Schülern mit Migrationshintergrund
Schüler mit Migrationshintergrund etwa 15 Prozent
Programme zur Integration und Förderung von Schülern mit Migrationshintergrund keine Angaben
Austauschprogramme Polen
Schulpartnerschaften keine Angaben
Wettbewerbe keine Angaben
Tagesausflüge pro Schüler im Jahr (Durchschnitt) zwei bis drei Ausflüge mit Bildungscharakter
Klassenfahrten pro Schüler in der Schullaufbahn (Durchschnitt) vier
Zusammenarbeit mit externen Partnern ja
Fundraising ja
Maßnahmen zur Verbesserung des Engagements Schüler werden seit Jahren motivert, sich zu engagieren – nicht nur durch die Übernahme von Ämtern in der Klasse, sondern auch z.B. als Betreuungsschüler für jüngere Schüler, in der Hausaufgabenbetreuung, in der Nachhilfe, als Betreuer für Kurse in Word, Excel und Computertastschreiben, als Betreuer für Computerkurse mit Senioren, Internet-Café-Dienst, Cafeteria-Dienst, PC-Wartungsgruppe, in der Schülerbücherei. Die Übernahme von Aufgaben im Rahmen des Schullebens wird im Zeugnis in der Bewertung für das Sozialverhalten berücksichtigt und unter Bemerkungen festgehalten. Grundsatz in der Schule: Jeder Schüler soll mindestens einen „Job“ übernehmen.
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